Akademien der Wissenschaften Schweiz

Die SAMW ist Mitglied des Verbunds Akademien der Wissenschaften Schweiz. Zu den sechs Mitgliedern gehören die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW), die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) und die Kompetenzzentren Science et Cité und TA-SWISS.

Die Mitglieder der Akademien der Wissenschaften Schweiz unterstützen positive Entwicklungen im Gesundheitsbereich mittels Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, Antizipieren wichtiger Themen, Vernetzung und Forschungsförderung.

 

 

SAGW

Die SAGW setzt sich für eine Gesundheitsforschung ein, die auf den Erhalt und die Stabilisierung der Lebensqualität im Alltag ausgerichtet ist. Sie betreibt ausserdem die Plattform «Ageing Society», deren Ziel es ist, den Austausch zwischen allen mit dem demografischen Wandel befassten Akteuren zu unterstützen und dadurch die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis zu erleichtern.

 

Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW)

Ageing Society

 

 

SATW

Die SATW widmet sich den neuen Möglichkeiten, die die künstliche Intelligenz (KI) in allen Lebensbereichen eröffnet, darunter die Medizin. Umgekehrt hat sie z. B. die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Digitalisierung und Cybersicherheit in der Schweiz untersucht. 

 

Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW)

Künstliche Intelligenz

Technik und Covid-19

 

 

SCNAT

Das Forum Genforschung der SCNAT fördert einen differenzierten und sachlichen Umgang mit neuen Entwicklungen in der Genforschung. Dafür stellt es wissenschaftliche Informationen zu einem breiten Themenspektrum zur Verfügung wie etwa dem Gen Drive oder dem Genome Editing.

 

Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT)

Forum Genforschung

 

 

Science et Cité

Die Stiftung Science et Cité fördert den Dialog zwischen Gesellschaft und Wissenschaft. Das Projekt «Mensch nach Mass» ging den Hoffnungen und Befürchtungen der Menschen zur personalisierten Medizin auf die Spur. Dafür kamen unterschiedliche Methoden zum Einsatz: eine Online-Umfrage, öffentliche Diskussionen in der ganzen Schweiz und ein Themenportal für interessierte Laien.

 

Science et Cité

Mensch nach Mass

 

 

TA-SWISS

TA-SWISS setzt sich zum Ziel, neue Technologien aufzuspüren, die das Potenzial für grundlegende Veränderungen der Gesellschaft haben. Die Stiftung analysiert ausgewählte Themen und geht insbesondere dort in die Tiefe, wo kontroverse Entwicklungen stattfinden. Beispiele sind neue Anwendungen der DNA-Analyse oder die Bioelektronik.

 

TA-SWISS

Studien zu Biotechnologie und Medizin

Studie «Neue Anwendungen der DNA-Analyse» (2020)

 

 

 

KONTAKT

lic. phil. Valérie Clerc
Generalsekretärin