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Swiss Summer Academy in Palliative Care Research

23. – 25. August 2021, Murten

Das Forschungsnetzwerk «palliative care research switzerland» organisiert die «Summer Academy» für Doktoranden, Post-Docs und weitere Forschende im Bereich End-of-Life- und Palliative-Care-Forschung. Die Veranstaltung soll den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen den Disziplinen fördern, Aus- und Weiterbildung anbieten und als Plattform für die Vernetzung und Entwicklung neuer Projekte dienen. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Veranstalters.

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Covid-19 and the public health management of pandemics

25. – 26. August 2021, Bern

Seit Ende 2019 die ersten Covid-19-Fälle aufgetreten sind, hat sich die Krankheit über alle Kontinente, Regionen und Bevölkerungsschichten ausgebreitet. Sie hat enorme gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen, die Generationen überdauern werden. Die Swiss Public Health Conference 2021 wird sich mit diesen Themen der öffentlichen Gesundheit befassen. Die SAMW unterstützt die Veranstaltung, die anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) an der Universität Bern stattfindet. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Veranstalter.

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Rendez-vous: Forschende im Gespräch über «Wissenschaften und Geschlecht»

27. – 28. August 2021, Bern

An zwei Tagen wird auf dem Waisenhausplatz in Bern wieder gefragt, diskutiert und gelacht. Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums des Schweizer Frauenstimmrechts widmet sich das «Rendez-vous» dem Thema «Wissenschaften und Geschlecht». 30 Forschende laden an mehreren Gesprächsinseln dazu ein, dieses vielfältige Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und Fachrichtungen zu beleuchten. Interessiert? Dann schlendern Sie an diesen beiden Tagen zwischen 10:30 und 17:30 Uhr beim Waisenhausplatz vorbei. Das detaillierte Programm finden Sie auf der Rendez-vous-Website.

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Gesprächsreihe: Covid-19 – weit mehr als eine Viruserkrankung

Einmal im Monat jeweils montags, 16:45 – 17:45, online via Zoom

Covid-19 betrifft nicht nur die Erkrankten, sondern die Gesellschaft als Ganzes und die gesamte öffentliche Gesundheit. Mit einer Online-Gesprächsreihe greift Public Health Schweiz vielfältige Aspekte der Coronakrise auf, jeweils im Gespräch mit zwei Fachexpertinnen/-experten.

 

Die Veranstaltungen werden via Zoom durchgeführt, einmal monatlich am Montag, von März bis Dezember 2021. Die nächste Ausgabe findet am 30. August 2021 statt zum Thema «Covid-19 – Panikmache der Medien?». Alle Daten und Themen finden Sie auf der Website der Organisatoren.

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ScienceComm’21: Science Communication in a Period of Crisis

15. – 16. September 2021, Fribourg

Die 10. Ausgabe der ScienceComm ist dem Thema «Science Communication in a Period of Crisis» gewidmet. Neben Erfahrungen und Lehren der Covid-19-Pandemie werden Herausforderungen aus den Bereichen «Health Communication», «Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation» und «Data Literacy» diskutiert. Detaillierte Informationen finden Sie im Programm (Stand 1. Juli 2021) und auf der ScienceComm-Website. Anmeldungen sind bis zum 31. August 2021 möglich.

Programm (Stand 01.07.2021) herunterladen (PDF)

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Die Gesundheitsversorgung, die Gesellschaft und die «Alten»

23. September 2021, online

Im Kontext der alternden Bevölkerung prägen die Bilder des Alter(n)s, die in den Köpfen und in der Gesellschaft verankert sind, alle Diskussionen und Handlungen zum Thema Alter. Die SAMW und die SAGW behandeln das Thema aus der Perspektive der Medical Humanities in einer neuen Tagungsreihe. Die erste Veranstaltung besteht aus zwei Teilen. Anfang September 2021 werden auf der SAGW-Website Inputs von Expertinnen und Experten in Video- und Textform publiziert. Am 23. September findet online eine Live-Podiumsdiskussion von 14.00 bis 16.25 Uhr statt. Die Anmeldefrist läuft bis am 16. September.

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Therapie im Spannungsfeld zwischen evidenzbasierter Medizin und Ganzheitlichkeit

Donnerstag, 30. September 2021, online

So manche Medizin-Mythen konnten erst dank systematischer Beforschung korrigiert werden. Das Bewusstsein ist gereift, dass Plausibilität und Expertenmeinungen auch objektiviert werden sollten. Andererseits darf ein fehlender Wirksamkeitsnachweis nicht mit dem Nachweis fehlender Wirksamkeit verwechselt werden. Wo liegen in der klinischen Arbeit also vernünftige Grenzen des Evidenzbasierens, wo bleibt hingegen mehr Evidenz zu fordern? Dieser Frage widmet sich das Aadorfer Fachforum Psychotherapie, das Prof. Paul Hoff, Präsident der Zentralen Ethikkommission der SAMW, mit Referat und Diskussion mitgestaltet.

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lic. phil. Franziska Egli
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