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(K)eine Kunst? Sprechen wir über das Ende

Donnerstag, 29. Oktober 2026, Bern

Was hilft, wenn das Lebensende plötzlich Teil des Alltags wird – als betroffene Person, als Angehörige oder als Fachperson? Wie fasst man das Unfassbare in Worte? Dieser Frage widmet die Palliativakademie Bern eine Tagung zur Kommunikation im Gesundheitswesen mit Fokus auf das Lebensende. Die SAMW freut sich, dass Vorstandmitglied Miodrag Filipovic als Referent mitwirkt. Er präsentiert die Bestrebungen der Nationalen Arbeitsgruppe Gesundheitliche Vorausplanung (AG GVP), die das Bundesamt für Gesundheit BAG und die SAMW gemeinsam leiten.

 

Die Teilnahme an der ganztägigen Veranstaltung ist kostenpflichtig, ab 16.30 Uhr stehen die Türen allen Interessierten offen. Detaillierte Informationen finden Sie im Programm und auf der Tagungsseite.

Programm: Sprechen wir über das Ende (PDF)

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Compassionate Science: Science@Noon mit der Jungen Akademie Schweiz

Donnerstag, 5. November 2026, 13.00–14.00, Bern und online

Mit Science@Noon laden die Akademien der Wissenschaften Schweiz (a+) zum Austausch über aktuelle wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Themen ein und geben Einblick in ihre vielfältigen Projekte. Diese Ausgabe widmet sich dem Thema «Compassionate Science» und fragt, wie Mitgefühl zu einem Leitprinzip für verantwortungsvolle Forschung werden kann.

 

Drei Mitglieder der Jungen Akademie Schweiz beleuchten Mitgefühl auf unterschiedlichen Ebenen: innerhalb der Forschungsgemeinschaft und in der Wissenschaftskultur, durch partizipative, gemeinschaftsbasierte Ansätze sowie durch nicht-invasive Methoden und die 3R-Prinzipien (Replacement, Reduction, Refinement) in der Wildtierforschung. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt, ist kostenlos und kann vor Ort oder online besucht werden. Mehr Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von a+.

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4. ETHICH Forum: Widerstandsfähigkeit des Gesundheitswesens

Dienstag, 17. November 2026, Lausanne

Das von der SAMW gegründete ETHICH-Konsortium (Ecological Transformation of Healthcare in Switzerland) lädt zum 4. nationalen Forum für die Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems ein. Unter dem Titel «Widerstandsfähigkeit des Gesundheitswesens – Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen nachhaltig gestalten» geht es um die Frage, wie die Gesundheitsversorgung anpassungsfähig und langfristig gestaltet werden kannn. Anhand verschiedener Krisenszenarien werden mögliche Strategien diskutiert. 

 

Neben den Plenarsitzungen erwarten die Teilnehmenden Workshops und Posterpräsentationen. Die Einreichungsfrist für Projekte und Workshops läuft bis zum 16. September 2026. Mehr Informationen finden Sie auf der Website.

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3. Swiss PPIE Symposium: Shaping Action Together

Samstag, 21. November 2026, 10.00–17.00 Uhr, Bern

Das Swiss Patient and Public Involvement and Engagement (PPIE) Network lädt zum 3. nationalen Symposium ein. Das seit 2025 als Verein organisierte Netzwerk bietet eine Plattform für den Austausch und die aktive Beteiligung, um den Einfluss von Patientinnen, Patienten und der Bevölkerung im Gesundheitswesen zu fördern und langfristig zu sichern.

 

Am Vormittag findet die Generalversammlung statt, am Nachmittag werden verschiedene partizipative Workshops durchgeführt. Gastgeberin ist das Departement Gesundheit der BFH in Bern. Weitere Informationen finden Sie vorerst im Save the Date auf LinkedIn; das detaillierte Programm wird demnächst auf der Webseite des Swiss PPIE Networks veröffentlicht.

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Public Health Index – Perspektiven aus drei Ländern

15.–16. Januar 2027, Ermatingen 

Die Wintertagung 2027 der Public-Health-Gesellschaften aus der Schweiz, Deutschland und Österreich (PH3) stellt die Ergebnisse des neuen Public Health Index in den Mittelpunkt. Dabei handelt es sich um ein neues Instrument zur Beurteilung der Umsetzung wissenschaftlich empfohlener struktureller Massnahmen zur Förderung gesunder Lebensweisen. Untersucht werden die Handlungsfelder Tabak, Alkohol, Ernährung und Bewegung.

 

Im Vergleich von 18 europäischen Ländern belegen Deutschland, Österreich und die Schweiz die hinteren Ränge. Dieses wenig erfreuliche Ergebnis wird an der Tagung kritisch eingeordnet. Die Teilnehmenden diskutieren die Gründe für das schlechte Abschneiden der drei deutschsprachigen Länder im europäischen Vergleich und mögliche Lösungsansätze. Die SAMW unterstützt die Veranstaltung im Rahmen ihres Engagements für die Nachhaltigkeit des Gesundheitssystems. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie online.

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lic. phil. Franziska Egli
Kommunikation
Tel. +41 31 306 92 74