29.08.2016

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Projekte

14.07.2016

Newsletter zum Swiss Personalized Health Network: Steps #1

Erste Schritte zum Aufbau des Swiss Personalized Health Network (SPHN) sind gemacht, die SAMW informiert dazu im Newsletter «Steps #1».

Neben dem vorgesehenen Zeitplan präsentiert diese Ausgabe Personen, die sich in den verschiedenen SPHN-Gremien engagieren.

Steps # 1 PDF

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Förderung

16.06.2016

Nationales MD-PhD-Stipendienprogramm: 11 Zusprachen

Im Rahmen des Schweizerischen MD-PhD-Programms erhalten forschungsinteressierte Ärztinnen und Ärzte Stipendien für eine verkürzte (natur-)wissenschaftliche Zusatzausbildung. Wie in den Vorjahren hatte die Kommission auch 2016 fast ausnahmslos hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten zu beurteilen, elf haben eine Zusprache erhalten.

Die diesjährigen Stifter der MD-PhD-Stipendien sind der Schweizerische Nationalfonds SNF, die SAMW und die Krebsforschung Schweiz. 2016 wurden die Stipendien zum letzten Mal im Rahmen dieses MD-PhD-Programms vergeben. Andere Optionen für die gezielte Förderung von MD-PhD-Studenten sind derzeit in Abklärung.

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Publikationen

07.06.2016

Druckfrisch: SAMWbulletin mit Schwerpunkt «Akademische Medizin»

Wie kann der wissenschaftliche Nachwuchs in der Medizin gefördert werden? Dieser Frage ist das SAMWbulletin 2/2016 gewidmet. Im Schwerpunktartikel stellen die Autoren Prof. Martin Vetterli und Prof. Urs Frey die Förderinstrumente des Schweizerischen Nationalfonds vor und im Editorial skizziert SAMW-Präsident Peter Meier-Abt, wie die SAMW sich mit dem Thema auseinandersetzt.

Das Bulletin enthält ein Update zum Swiss Personalized Health Network, einen Kurzbericht zur Tagung «Klinische Ethik» und zum Seminar für Wissenschaftsjournalisten. Aus der Forschungsförderung gibt es Informationen zum 2015 abgeschlossenen Programm «Versorgungsforschung».

2/2016: Akademische Medizin: Förderinstrumente des Schweizerischen Nationalfonds PDF

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Förderung

06.06.2016

Robert-Bing-Preis geht an Caroline Pot und Sebastian Jessberger

Die SAMW vergibt alle zwei Jahre den Robert-Bing-Preis für herausragende Leistungen im Bereich der Neurologischen Wissenschaften. Dieses Jahr geht der Preis in der Höhe von Fr. 60'000.– zu gleichen Teilen an Caroline Pot vom Universitätsspital Lausanne (CHUV) und an Sebastian Jessberger von der Universität Zürich.

Das Preisgeld stammt aus dem Vermächtnis des Basler Neurologen Robert Bing (1878 –1956). Gemäss Testamentbestimmungen werden mit dem Robert-Bing-Preis hervorragende Arbeiten im Bereich der Erkennung, Behandlung und Heilung von Nervenkrankheiten honoriert. Die diesjährige Preisvergabe würdigt sowohl Leistungen in der klinischen Forschung als auch in der Grundlagenforschung. Informationen zur Forschungstätigkeit der Preisträgerin bzw. des Preisträgers enthält die Medienmitteilung vom 6. Juni 2016.

Medienmitteilung Robert-Bing-Preis 2016 PDF

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Akademie

27.05.2016

Gesundheitswissen: Top 10 Tipps zur Cochrane Library

Welche Atemübungen helfen Kindern mit Asthma? Wie soll ich meinen Kreuzbandriss behandeln lassen? Antworten auf solche Fragen finden sich in der Cochrane Library. Das internationale Netzwerk Cochrane erstellt systematische Reviews, in denen die Forschungsergebnisse aus der Gesundheitsversorgung zusammengefasst werden.

Damit sich nicht nur Gesundheitsfachleute, sondern auch Laien in der Cochrane Library möglichst schnell zurechtfinden, gibt es neu einen Flyer mit «Top 10 Tipps» und eingängigen Erklärungen zum Aufbau der Datenbank.

Cochrane Library: top ten tips (DE) PDF

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Projekte

25.04.2016

Forschungsinitiative: Swiss Personalized Health Network (SPHN)

Dank Fortschritten im Bereich Life Sciences und in der Informationstechnologie (IT) steht uns heute eine enorme Menge an gesundheitsbezogenen Daten zur Verfügung. Die SAMW setzt sich mit der Frage auseinander, wie diese Daten sinnvoll für Forschung und Innovation genutzt werden können. Derzeit werden entscheidende Weichen für eine nationale Forschungsinitiative gestellt.

Forschende der ETHs, der Universitäten und Universitätsspitäler hatten 2014 eine nationale Forschungsinitiative vorgeschlagen: das Swiss Personalized Health Network (SPHN). Das Bundesamt für Bildung, Innovation und Forschung (SBFI) nahm diese Initiative auf und beauftragte die SAMW, bei der Planung und Umsetzung dieser Initiative eine tragende Rolle zu übernehmen. Die SAMW-Website dokumentiert die bisherigen Arbeiten und vermittelt laufend Einblick in die Umsetzungsschritte.

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Publikationen

14.04.2016

Das «Bulletin» der SAMW ab 1944 auf E-Periodica

Die SAMW hat von 1944 bis 1988 eine wissenschaftliche Zeitschrift veröffentlicht: das «Bulletin». Es enthielt Berichte zu Symposien, wissenschaftliche Artikel, Personalnachrichten und die Jahresberichte der SAMW. Das «Bulletin» ist damit eine Fundgrube für die Geschichte der Medizin in der Schweiz. Es steht neu digitalisiert auf der Plattform E-Periodica zur Verfügung.

E-Periodica ist eine neue Plattform der ETH-Bibliothek für digitalisierte Schweizer Zeitschriften. Die Miniaturen der Titelblätter bieten eine rasche Übersicht, zudem kann eine Volltextsuche durchgeführt werden.

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Projekte

08.03.2016

Big Data im Gesundheitswesen – Präsentationen zum Workshop

Am Workshop «Big Data im Gesundheitswesen – das Potenzial nutzen» vom 3. März 2016 haben sich Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft über den aktuellen Stand, die Chancen und Herausforderungen rund um Big Data im Gesundheitswesen ausgetauscht.

Wo stehen die Kantone Zürich und Genf auf dem Weg zum elektronischen Patientendossier? Was kann die Schweiz vom Dänischen Gesundheitssystem lernen, wo ein «Health Data Network» landesweit top down umgesetzt wird? Wie holt man das Beste aus den Daten heraus und welche ethischen Fragen stellen sich dabei? Die Präsentationen vom Workshop vermitteln einen Überblick.

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