Bei Fragen wenden Sie sich bitte an

Dr. Hermann Amstad,

Generalsekretär,

Tel. 061 269 90 30

Biomedizinische Bibliotheken

Auftrag
Die Kommission der Biomedizinischen Bibliotheken beschäftigt sich heute mit aktuellen Fragen der kooperativen Print-Archivierung, medizinischen Online-Ressourcen, kooperativen Lizenzierung von Datenbanken und elektronischen Zeitschriften, Förderung der Informationskompetenz sowie der internationalen Zusammenarbeit.

Geschichte
Die Kommission der Biomedizinischen Bibliotheken wurde Ende der siebziger Jahre als «Arbeitsgruppe für biomedizinische Literaturversorgung» vom Eidg. Department des Innern unter der Schirmherrschaft der SAMW eingesetzt. Ihre Aufgabe war es, Vorschläge zur Verbesserung der Literaturversorgung im biomedizinischen Bereich zu unterbreiten. Die Kommission erarbeitete und betreute damals ein auf EDV automatisiertes Verzeichnis aller biomedizinischen Zeitschriften, die in schweizerischen Bibliotheken vorhanden sind. Nach Abschluss dieser Arbeit hat die SAMW die Arbeitsgruppe Mitte der achtziger Jahre ohne Beteiligung des EDI weitergeführt. Die seitdem «Kommission der Biomedizinischen Bibliotheken» genannte Arbeitsgruppe widmete sich in den darauffolgenden Jahren vor allem der Evaluation und Verbreitung der neuen bibliothekarischen Techniken. Ausserdem wurde das Netzwerk dazu genutzt, Konsortialverträge mit den Verlagen abzuschliessen. In den letzten Jahren beteiligte sich die Kommission an Themen wie der «Open Archive Initiative», der kooperativen Print-Archivierung und der Dokumenten-Dienstleistung. Die Kommission ist Mitglied der European Association for Health Information and Libraries EAHIL und entsendet eine Vertretung in den EAHIL Council.

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Zusammensetzung
Prof. Peter Meier-Abt, Basel (Präsident)
Dr. Katrin Crameri, Basel (ex officio)
Isabelle De Kaenel, Lausanne
Yvonne Finke, Basel
Martin Gränicher, Bern
Heidrun Janka, Basel
Ida-Maria Mäder, Bern
Tamara Morcillo, Genève
Anna Schlosser, Zürich
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