Robert-Bing-Preis
Der Preis wird aus dem Vermächtnis des Neurologen Robert Bing (1878-1956) gemäss den Testamentsbestimmungen des Stifters «Autoren hervorragender Arbeiten, welche Erkennung, Behandlung und Heilung der Nervenkrankheiten gefördert haben», zugesprochen, um sie zu weiterer Forschung zu ermutigen.Der Preis in der Höhe von Fr. 60'000.- wird in der Regel alle zwei Jahre verliehen, das nächste Mal 2012. Als Preisträger kommen jüngere (bis 45jährige) Forscher in Frage, in erster Linie solche schweizerischer Nationalität.
Nominationen in deutscher, französischer oder englischer Sprache können persönlich eingereicht werden oder durch Institutsleiter bzw. geeignete akademische Institutionen erfolgen.
Beizulegen sind ein Begleitschreiben, ein Curriculum vitae (max. 2 Seiten), eine Zusammenfassung in englischer Sprache, aus welcher die Bedeutung der Forschungsarbeit ersichtlich ist (max. 1 Seite), Empfehlungsschreiben, sowie ein Publikationsverzeichnis. Gesuchsformular muss keines ausgefüllt werden.
Nächster Bewerbungsschluss ist der 30. September 2011.
